Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.


Liebe Interessierte,

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder,
der gnädige und barmherzige Gott der LIEBE.
(Psalm 111,4 – das Wort für Gründonnerstag aus dem Herrnhuter Losungsbuch)

Jetzt ist die Zeit der Gnade – jetzt ist die Zeit des Heils.
(2. Korinther 6,2)

wir bewegen uns in besonderen Zeiten und ich möchte Euch heute am Gründonnerstag, einen Gruß für die Ostertage und darüber hinaus schicken.

Viele Menschen können sich in ihrem Leben immer mehr der Kraft der Stille anvertrauen und haben im Herzensgebet eine tragfähige und lebensunterstützende Lebensgestaltung gefunden. Auch wenn wir unseren Alleinklang der Liebe
in diesen Tagen vermutlich meistens alleine praktizieren, spüren wir vielleicht gerade darin besonders die Kraft einer tiefen Verbundenheit mit anderen Menschen und mit den Urgrund des Lebens. Gemeinsam und einsam können wir uns in unserem Gebet für das Wunder des Einfachen öffnen und die Schönheit der Stille atmen. Ja, ich vertraue darauf und glaube, dieses ist jetzt besonders wichtig.

„Ein Licht brennt. Eine Blume blüht. Ein Bild leuchtet. Ich bin da. An meinem Platz zu Hause. In meinem All-Eintag. Ich erspüre mich und die Anderen, die jetzt auch mit mir Still-Sitzen. Ich bin anwesend auf meinem Bänkchen, Kissen oder Stuhl. Gegenwärtig. Einzigartig – Kostbar. In jedem Jetzt. Alles Neu! Nehme meinen Leib wahr, so wie er jetzt da ist. Spüre den Boden, der mich trägt. Lass mich vom Atem durchströmen und bergen. Nichts festhalten – nichts ablehnen. Kommen und Gehen lassen aller Gedanken, Gefühle und Empfindungen. Dem Einfachen mich anvertrauend verbinde ich mein atmendes Bewusstsein mit meinem Gebet des Herzens. Ohne warum. Ganz bei mir - ganz miteinander verbunden. Ein-Same und Alleins.“

So wie es im Psalm 111 anklingt, möge uns diese vertraute Form des Zusammenseins mit der Fähigkeit des Erinnern an das große Wunder des Lebens verbinden und uns zu einer heilsamen Nahrung in jedem gnadenvoll erfüllten Jetzt werden.

Grünende Grundkräfte allerorten
Das Bild der
„Grünkraft“, das die mittelalterliche Mystikerin Hildegard von Bingen in ihren Schriften vielfach verwendet, kann uns in dieser Passionswoche auf Ostern hin ermutigen und „ergrünen“ lassen. In der irdischen Grünkraft wohnt und pulsiert frühlingserwachendes Leben. Wenn ich in diesen Tage immer wieder mal draußen und im Grünen bin – spüre ich diese naturgesetzliche Schöpfungskraft, die sich in ihrer ganzen Pracht und voller Schönheit entfaltet. Einfach so. Mit Bewunderung und Staunen nehme ich diese glänzende Grundkraft des Lebens wahr. Welch ein „natur“-liches Blühen und Aufbrechen des Neuen! Hildegard von Bingen konnte aus einer tiefen inneren Beziehung zu dieser schöpferisch wirkenden Weisheit des Himmels, die Gesetze der Erde – der Materie – der Mutter Erde in ihrer raumzeitlichen und in ihrer himmlischen Dimension wahrnehmen. Sie „schaute“ in den sichtbaren Dingen dieser Welt die untrennbare Verbundenheit mit den unsichtbaren Kräften des Himmels.

„Gottes unsichtbares Wesen –
das ist seine ewige Kraft
und Gottheit –
wird seit der Schöpfung der Welt,
wenn man es wahrnimmt,
ersehen an Seinen Werken.“

(Römer 1,20)

Die tiefe Schau dieser alldurchwirkenden Grundkraft der Schönheit, die Kraft und Gutes und Hoffnung und wahres Leben schenkt, inspirierte Hildegard von Bingen dazu, diese als Viriditas (lat. viridis=grün) – Grünkraft zu bezeichnen.

Jetzt ist die Zeit der Gnade
Scheinbar widersprüchlich zu dieser frühlingserwachenden Grünkraft sucht sich die Corona-Viruskrise ihren Platz in unserer individuellen und kollektiven Wirklichkeit und Bewusstseinsstruktur und strahlt sich inzwischen in fast alle Bereiche aus. Wo ist da ein Zusammenhang? In der Nachforschung zu dem Wort „Corona“ fand ich eine, mich doch etwas überraschende Übersetzung. Das Wort Corona, im lateinischen als strahlender Lichtkranz übersetzt, erklingt im griechischen als „Stéphanos (στέφανος)“  – der Strahlende oder Bekränzte… Mein Name Stephan bietet mir persönlich ganz neue Fragestellungen an und ich fühle mich eingeladen, noch einmal neu und tiefer der inneren Information dieses alten Namens nachzulauschen... dorthin möchte ich Euch mitnehmen.

Corona-Virus-Krankheits-Strahl - die Wunde im Wunder
Dieser so unscheinbare winzige Corona-Virus erschien an einem Ort – ganz klein – ganz unscheinbar – ganz unbemerkt - scheinbar ganz unbedeutsam – scheinbar mit wenig Wirk- und Strahlkraft. Unberechenbar und überraschend zieht dieser Virus allmählich seine Kreise. Erst ganz kleine. In einem kleinen Bereich des Körpers eines einzelnen Menschen. Dann größer werdend in diesem einen Menschenkörper. Dann noch größere Kreise ziehend ausstrahlend und übertragen auf einen nächsten Menschen – eine Familie, eine Straße, eine Stadt, ein Land – und Stand heute: Überall gegenwärtig - weltweit ausgestrahlt und unabsehbar in seinen zerstörerischen Auswirkungen und in seiner global/kollektiven Machtergreifung. Leid, Sterben, Ängste, Sorgen – massive Auswirkungen in allen Leb
ensbereichen. Und das alles in einem schwindelerregenden Tempo. In der pathologischen Dimension dieser Krise erreicht diese weltweite Wunde übermächtige und unausweichlich erscheinende Ausmaße.

Ohne die Ängste, das Leiden und die schmerzhaften Auswirkungen dieser Erscheinung kleinzureden oder zu verdrängen: Wie können diese schmerzhaften Erfahrungen, wenn wir sie als Geburtswehe und als österliches Zeichen der Ankunft eines neuen Bewusstseins betrachten, unsere Liebes- und Lebensgeister wecken? Wo finden wir in diesem Jetzt heilsame Informationen? Wie kann in dieser machtvollen Wunde das Wunder der LIEBE sichtbar werden? - Ich werde versuchen, mit einer aus der Zukunft zurückschauenden Perspektive, in diesem Geschehen der kollektiven Verwundung die Verbindung zu dem Wunder zu entdecken und in aller Unvollständigkeit, dafür ein heilsames Bild entwerfen.

Corona-Licht-Lebens-Kranz - das Wunder in der Wunde
Ich sehe Menschen in einer Gruppe, die das Herzensgebet praktizieren. Sie erinnern sich: An irgendeinem Punkt unseres Lebens fand uns dieses kleine unscheinbar winzige Herzensgebet. Manche von uns hat es berührt, angesprochen, interessiert und neugierig gemacht. Manche haben eine Entspannungstechnik gesucht – nicht ahnend, dass sie der ganzheitlichen Kunst einer spirituellen Lebensgestaltung begegnet sind. So haben sie dem Gebet des Herzens ein wenig Raum in unserer Bewusstseinswohnung angeboten und erste Erfahrungen gemacht. Einige haben etwas von dem Wunder dieses kleine
n unscheinbar heiligen Tun erfahren und können es mit einem in der Herzenstiefe „gestifteten Gedächtnis“ verbinden. Herzensgebet als Erinnung an unsere Heiligkeit. Das hat sie ermutigt, einfach weiter zu gehen. So, wie mir am Anfang meines Weges meine Lehrerin Brigitta als Leitbild und zu meiner Freude mitgab:

Ein Herzensgebet,
innerlich in aller Wahrhaftigkeit
und voll Treue gebetet = eine Zelle erleuchtet!
Also, geh die kleinen Schritte. -
Im Vertrauen eines Kindes.

Ganz allmählich kann und möchte sich in uns und in unserem Herzen dieser Alleinklang der Liebe beheimaten und Wohnung nehmen. Immer stärker werdend – immer gereifter – sich ganz sanft und liebevoll in alle Zellen ausbreitend. In all seiner bescheidenen Einfachheit beherbergen wir diesen Liebesklang in uns, geben ihm Geborgenheit und Heimat und sein Weg strahlt immer stärker in uns und durch uns aus - immer noch ganz klein - ganz unscheinbar - ganz unbemerkt (…jede weitere erleuchtete und erwärmte Zelle verstärkte diese Strahlkraft…) und hinein in immer weitere und tiefere Schichten unseres Bewusstseins. Genährt durch die Wahrheitsliebe unseres kleinen Gebetes wirkt es heilsam und reinigend und klärend auf unsere Wahrnehmung und strahlt sich u
nmerklich in unser ganzes Leben aus. Immer größer werdend und ausstrahlend wird unser ganzer Leib und Menschenkörper „infiziert“. Alle Ebenen erfassend und alles durchströmend.

Diese zellerleuchtende Erwärmung findet im Herzen unseres Leibes statt und so führen mich meine Betrachtungen fast unausweichlich und erfreulicherweise weiter zu Joseph Beuys... Manche habe es sicherlich mitbekommen, dass mich dieser Künstler immer wieder sehr inspiriert und seine spirituelle Kunst nachhaltig meine An- und Einsichten und meinen Zugang zum Herzensgebet geprägt hat. Beuys fand in Italien an einem Zeitungskiosk ein kitschiges Jesusbild mit einem flammenden Herzen. Er kaufte diese Postkarte und kritzelte darauf den Satz: „Der Erfinder der Elektrizität“. Wer ein wenig mit dem Werk von Beuys vertraut ist, wird sofort erkennen, dass diese Verbindung von CHRISTUS als „Erfinder der Elektrizität“ kein Witz oder provokativer Kunsttrick war. Beuys meint diese Aussage tatsächlich so und herzerwärmend Ernst! Seine Fähigkeit in Analogien und allegorischen Bildern zu denken, war ihm gnadenvoll eingegeben. CHRISTUS ist mehr „als nur der Nachname von Jesu“ (R. Rohr). CHRISTUS ist das in der Welt anwesende kosmische Bewusstsein, welches kreativ und schöpferisch fähig ist, heilsame Wärme, alldurchströmendes Licht, wirkmächtige „elektrische“ Geisteskraft zu „erfinden“, zu kreieren, zu erzeugen und in die Welt auszustrahlen. CHRISTUS ist damit der faszinierende Meister der Kunst der großen Erwärmung!

In diesem Sinne können wir unserem Klang-Gebet z
utrauen, dass es sich auf unser Empfinden im Körperlichen; auf das Fühlen unserer Seele; auf das Denken und auf die gesamte Entfaltung unserer geistigen Fähigkeiten und mentalen Kräfte kraftvoll auswirkt. Scheinbar ganz unbedeutend und scheinbar mit mehr oder weniger "elektrischer" Wirk- und Strahlkraft bewohnt und beherbergt  sich diese Schwingung in uns - in unserem Herzen - in unserer innersten Mitte. Vom ununterbrochenen Praktizieren genährt, zieht dieses kleine liebeshungrige Gebet unberechenbar und überraschend weitere Kreise.

Durch uns kann es auf einen nächsten Menschen ausstrahlen und sich auf unsere Liebsten, unsere Nächsten, auf das Haus, in dem wir leben, unsere Straße, unsere Stadt, unser Land
übertragen – um dann weltweit alle Bereiche zu erfassen und alle Ecken und Winkel zu durchstrahlen und in seinen transformierenden und lichterzeugenden Auswirkung überall gegenwärtig und heilsam ansteckend wirken zu können.

Ich vertraue darauf, dass unser kleines Gebet des Herzens fähig ist, ein kollektives Erwachen und nachhaltig wirkende Verwandlung zu initieren. Es besitzt großes Potential, um ein neues Bewusstsein und ein neues Herz-Schauen, Herz-Hören, Herz-Fühlen, Herz-
Denken und Herz-Handeln anzuregen. Jedes noch so unscheinbare oder unkonzentriert wiederholte Gebet zählt und wirkt! Diese verwandelnde Kraft geschieht in allem Leiden, in allem Sterben, in allen Ängste und Sorgen, in allem sich Gekreuzigt-Erleben – Karfreitag und österliche Auferstehung, tiefe Wunde und Heiles Land - ineinanderstrahlende Auswirkung in alle Lebensbereiche hinein.

Unser Herzensgebet möchte genau diesen CHRISTUS-Klang in uns erwecken. Das ist SEINE heutige Wiederkehr. Das Bewusstsein des CHRISTUS sehnt sich weltweit und wirkmächtig danach unermessliche Ausmaße anzunehmen und sich als ausstrahlendes Wunder überallhin auszustrahlen. Eine wahrlich österliche Corona-Licht-Ausstrahlung der besonderen Art.

Die Menschheit, in der wir jetzt leben,
geht einer neuen Umwandlung, Erlösung, Befreiung, einer neuen Geburt,
einer neuen Vereinigung mit Gott entgegen.

Die heilige Linie des heiligen Planes ist die Vereinigung.
Vorherbestimmt seit dem ersten Tag ist die Vereinigung.
Ohne Vereinigung lebt nichts.

Der Erwählte lebt – und das bedeutet. Er vereint.
Es bedeutet nicht, den ewig gleichen Weg breitzutreten:
Das Ziel ist die Wandlung - Wende!

Das Ziel ist weder oben noch unten.
Das Ziel ist das Verbinden, das Einswerden.
Die Vereinigung ist das Wesentliche,
durch sie wird die Schöpfung vollendet und ganz.
(das Herz-des-Lebens-Symbol ist Zeichen dieser Vereinigung)

ER wohnt nicht oben und nicht unten. SEIN Platz ist das GANZE.
Das Lied des Erwählten ist Brücke, Bogen,
Vereinigung von Geist und Materie –
GEIST-erfüllte Materie, Körpergewordener GEIST.
(aus Die Antwort der Engel, vgl. 88. und 65. Gespräch)

Brot und Kelch - Empfangen und Atmen im Herz der Gegenwart
Wie geschieht nun diese Vereinigung von Licht und Materie praktisch und konkret? Ich möchte noch einmal einen Blick zurück zu der Grünkraft und auf den heutigen Gründonnerstag lenken. Mit der Feier des heiligen Abendmahls beginnt an diesem Gründonnerstag die österliche Zeit. Einen Tag danach die Wunde der Kreuzigung am Karfreitag und am Sonntag das Wunder der österlichen Auferstehung. Das Abendmahl, die Wunde und das Wunder wirken ineinander und gehören untrennbar zusammen. Unauflösbar ist das eine mit dem anderen sinnhaft verbunden. „Vereinigung ist das Wesentliche“. In der Wunde erwacht das Wunder. Diese zu erinnern, ist unserem Gedächtnis eingeboren (vgl. Psalm 111).

Beim Abendmahl in der traditionellen Form wird dieses GeHeim-nis in einem Ritual mit Brot und Wein nachvollzogen. Manche von uns sind so sozialisiert, dass sie das gemeinschaftlich vollzogene Abendmahl vermissen. Anderen ist dieses Sakram
ent eher unvertraut. Wir, die wir auf dem Weg des Herzens unterwegs sind, haben die Möglichkeit, das Abendmahl ganz innerlich zu vollziehen. Nicht nur auf Ostern hin und hin und wieder mal und an einem bestimmten Kirchen-Ort, sondern immerwährend und in unserem mit uns immer anwesend wandernden Leib-Atem-Herz-Klang-Tempelraum.

Mit jedem Herzensgebet, das wir empfangen und im Bewusstsein sprechen, empfangen wir das Brot des Lebens. Ganz voller Materie – ganz voller WORT-ICH BIN-Kraft, in der uns persönlich berührenden und vertrauten Form und Gestalt.

Mit jedem Einatem trinken wir den Kelch des Heils – ganz voller flammender und atmender gegenwärtig wirkender Geistkraft. Ja, „Jetzt ist die Zeit des Heils – Jetzt ist die Zeit der Gnade“. Mit jedem empfangenen Herzensgebet strahlt sich das Wunder dieser Gebetskraft nach Außen – in die Welt – zu unseren Nächsten.

Mit jedem Ausatem strömt und strahlt etwas von der empfangenen Kraft heiligen Atems in die uns umgebende Atmosphäre aus. Wir dürfen vertrauen, das jedes einzelne Gebet im Verborgenen wirkt und strahlt!

Trauen wir unserem Gebet dieses wirklich zu? Geben wir uns dieser Verheißung wirklich schon hin – so gut, wie wir es jetzt können und könnten? Können und dürfen wir das Corona – Weltgeschehen so übersetzen und deuten?

Das können wir uns nur selbst fragen und die Hoffnung auf eine Antwort in uns tragen und bereit sein, auf sie zu lauschen. Ich vertraue fest darauf, dass das Geschenk des Unsichtbaren im sichtbaren Leben in uns und durch uns geboren werden möchte und in uns Wohnung nehmen und in uns und durch uns bewusst werden möchte. Gerade jetzt, in dieser Krisenzeit und zu Ostern sind wir eingeladen, diese verheißene Wirklichkeit in jedem Moment unseres Lebens „zu essen und zu trinken“. Besonders dort, wo wir jetzt leidend, verunsichert sind oder eine unbestimmbare Angst uns überkommt und lähmt.

Jesus Christus spricht:
„Der Lobgesang GOTTES im Hallelu-Ja des Herzens
steigt als steile Flamme empor. Die Kirche ist im Wandel.
Es werden Zeiten kommen, in denen es euch verwehrt sein wird,
MEINE geliebte Kirche zu besuchen, um Trost und Kraft
und Erneuerung aus MEINEM heiligen OPFER zu empfangen.


Die Kirche im Untergrund, im Grunde eures-MEINES Herzens

wird immer bei euch sein. Sie steht immer zur Verfügung.

Dieses In-die-Herzenskirche-Gehen will geschult und empfangen werden.

Folgt treu den Belehrungen aus der Seele des Sprechenden.
(Der Sprechende - hier ist die Fähigkeit einer bestimmten Engelskraft gemeint)

Das WORT ward Fleisch.

Esst das WORT, trinkt den ATEM.
Wo könnte ich euch denn jederzeit näher sein als in dieser WORT-Kommunion?

MEIN LEIB und MEIN BLUT, Reinigung und Stärkung

und heilige Glückseligkeit können sie euch sein,
wenn ihr recht zu nehmen und zu geben wisst.
Nehmt beides Hostie und Gebet.
(aus einer Weisung für Petit Moulin, 2001)


Einen österlichen und herzlichen Gruß!

www.stephanhachtmann.de


Auch wenn es in dieser Situation keine wirklich verläßlichen Informationen zu einem Neubeginn der regulären Seminararbeit gibt, möchte ich Euch nachfolgend und voller Zuversicht einige Hinweise auf meine kommenden Seminare geben.

Vorschau Sommer 2020
Herzensgebet als Heilungsweg
Schütze die Flamme – Bewahre das Feuer
Stille Tage mit dem Herzensgebet
Donnerstag, 04. Juni 202O, 18 Uhr
bis Sonntag, 07. Juni 2020, 13 Uhr   
im Kloster Wennigsen / bei Hannover
mehr Informationen und Anmeldung

Klang aus der Stille - Singen als Gebet
Tagesseminar zusammen mit Dorothea Hachtmann
Samstag, 11. Juli 2020, 10-17 Uhr Uhr
im Kloster Wennigsen / bei Hannover
mehr Informationen und Anmeldung


Berührt vom Klang der Liebe
Einführung in den Weg des Herzensgebetes
Donnerstag, 13. August 202O, 18 Uhr
bis Sonntag, 16. August 2020, 13 Uhr   
im Benediktushof / Nähe Würzburg
mehr Informationen und Anmeldung

Wege zum Glück
Vertiefungstag im Herzensgebet
Samstag, 29. August 202O, 10-17 Uhr
 
in der Kirche der Stille in Hamburg-Altona
mehr Informationen und Anmeldung




Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

www.stephanhachtmann.de
Stephan Hachtmann
Deutschland

0049 175 5932339
info@stephanhachtmann.de